Pumpatut

Pumpatut kennen wohl noch nicht viele Menschen. Doch wer sie einmal auf der Bühne und auch vor der Bühne erleben durfte wird sie dauerhaft kennen!

In der Mittelalterszene eine feste Größe, außerhalb selten erlebt bisher. Zum Glück seit einigen Jahren auch auf dem Wacken Open Air nicht mehr weg zu denken.
Holger „Hopfenstreich“ Hoffmann:

Sehr gerne möchten wir für Euer Engagement für die tolle Sache gegen Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus mit eintreten und Euch tatkräftig unterstützen! Ja auch wir sehen rechtes Gesindel auf einigen Mittelalterfestivals rumirren. Wir schenken diesen bei unseren Auftritten jedoch keine weitere Aufmerksamkeit, eher indirekt werden diese und ihre Gesinnung von uns auf der Bühne verhöhnt und lächerlich gemacht. Damit fahren wir denke ich am besten. Die rechte Meute findet so jedenfalls weder Gehör noch Platz oder Lust dabei zu sein bei unseren Auftritten

Pampatut

Rote Karte Rheinland bedankt sich sehr für die Zeit mit uns , das Interview sowie das klare Statement gegen Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus. Wir sind froh so humorvolle Charaktere mit dem Herz am richtigen Fleck als Multiplikatoren gewinnen zu können und sagen herzlichen Dank Pampatut.

Wasteland Warriors

Hartmut´s Herzenswunsch ist in Erfüllung gegangen: Ein Big Picture mit den Wasteland Worriors, mittlerweile fester Bestandteil auf dem Wacken:Open:Air.

Diese illustre Garde einer möglichen Endzeitstimmung mit selbstgemachten Kostümen ist einfach ein Hingucker mit viel Aufmerksamkeit. So dauerte es auch nicht lange beim Fotoshoot für RKR, dass zahlreiche Besucher verharrten und beobachteten was wir da machen und wieso ist da mittendrin dieser „Riese mit dem roten
Shirt?
„. Als dann der Moment gekommen war und die Worriors die Roten Karten zückten und sie zudem lesen konnten was auf dem Shirt des „Riesen“ zu lesen stand,
entbrandte spontaner Beifall der stehengebliebenen Zuschauer. Eine sehr gelungene Aktion für die Sache.

Doch so einfach war es nicht. Als Hartmut ihnen das Projekt von RKR vorstellte und verdeutlichte das es hier gegen jegliche Form von Gewalt ginge, blickten die „Künstler“ an sich herunter und entdeckten diverse Bewaffnungen und geschminkte Kampfwunden und waren in der Rolle verhaftet doch sehr skeptisch ob sie nun gerade die richtigen Multiplikatoren seien. Es dauerte aber auch nicht wirklich lange bis die menschen unter den Verkleidungen sagten: „Jepp, genau auch wir sind die Richtigen. Gewalt und Rassimus dürfen in unserer Gesellschaft keine Chance haben! Auch wir haben bei den Wasteland Worriors Mitglieder aus vielen verschiedenen Ländern die eben diese friedliche Form des Miteinander-Füreinander hegen und pflegen„.

Und…? Recht haben sie! Rote Karte Rheinland bedankt sich bei den Wasteland Worriors für ihre Bereitschaft auch diese Botschaft gegen Rechts, Gewalt und Rassismus mit RKR in die Welt hinaus zu multiplizieren!

Wacken Wrestler

W:O:A Wrestler sagen „Nein“ zu Rassismus und Gewalt.

Tja, wie soll man denn nun das jemandem erklären? Sie fighten, boxen, treten, schlagen, beißen, zerquetschen – egal ob Männer oder Frauen. Da fragt man sich wer könnte so tollkühn sein und ihnen entgegentreten mit der Absicht sie anzusprechen gegen Gewalt und Rassismus???

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Saltatio Mortis

Alle Wege führen bekanntlich zwar nach Rom„, doch nicht alle auch zu Saltatio Mortis. Neue Zugangsberechtigungen in Wacken machten es Rote Karte Rheinland dieses Jahr nicht sehr leicht Bands wie Saltatio Mortis zu treffen. Das war in den vorangegangenen Jahren deutlich leichter.
Aber Rote Karte Rheinland wäre nicht RKR, wenn nicht auch beschwerliche Wege bestritten werden können!

So trafen wir die Band dieses Mal in 2 Etappen. Zunächst kam die Band und später dann ihr Sänger (Alea der Bescheidene), welcher noch sympathisch geduldig letzte Selfies und Autogrammwünsche im Meet & Greet des W:O:A mit Fans umsetzte.

Saltation Mortis zeigen Rassismus die Rote Karte beim Wacken 2017

Es blieb uns nicht verborgen anhand einiger Äußerungen der Bandmitglieder, dass dieses kritisch beäugt wurde und man gern gemeinsam dieses Multiplikatorenfoto gemacht hätte, doch fanden wir eine gute Lösung.

Zunächst stellte sich die Band mit Hartmut zum Bild auf und begrüßten diese Aktion am Rande des W:O:A sehr, wünschten uns weiterhin viele viele Unterstützer.
„Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, so die gemeinschaftliche Meinung der Band. Die Band sei froh nicht mit zu vielen Rechten in Kontakt zu kommen, obwohl sie mit ihrer Musik in der Mittelalterszene ihre Herkunft fanden und die Rechten sich gern dort der nordischen Mythologien bedienen.“Das heutige Mittelalter ist nicht Rechts und will es auch nicht sein!

Rote Karte Rheinland bedankt sich bei Saltatio Mortis für ihre Unterstützung und auch das sie als Multiplikatoren gegen Rechts, Rassismus und Gewalt zur Verfügung stehen!

Herzlich Willkommen

Die Aktion Rote Karte Rheinland ist ein Projekt der awolon – Trainerkollektiv Köln / Leverkusen und der Headbanker Leverkusen.

Mögen die „Ausrichtungen“ dieser beiden Gruppierungen auch noch so unterschiedlich sein; in einem ist man sich auf jeden Fall einig: „Rassismus ist auf dieser Welt so überflüssig wie ein Kropf!!“

Diese Botschaft wollen wir in die Welt hinaus tragen. Na ja, zunächst mal zumindest in einen Teil der Welt – nämlich in unsere Heimat: Das schöne Rheinland!

Um unserer Botschaft das notwendige Gehör zu verleihen, brauchen wir jedoch mehr als die „richtige Einstellung“. Wir brauchen vielmehr prominente Träger der Botschaft. Diese, nennen wir sie mal „Vorbilder“, suchen und finden wir in den Bereichen Sport und Kultur.

Auf diesen Seiten haben wir für Sie die Statements der beteiligten Künstler zusammengetragen. Durch die Beteiligung der Headbanker an diesem Projekt existiert außerdem eine besondere Form der Kooperation mit dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt, dem Wacken Open Air.

Köbes Underground

RKR Mitglied Jürgen Breland und der Kölsche Frohsinn, das gehört einfach zusammen!
Wenn doch nur der FC Kölle Bayer04 wäre.

Und Köbes Underground tat es mit RKR schon wieder! Kurz vor ihrem Auftritt in Köln bei Ihrem Konzert anlässlich zum „Tanz in den Mai 2017“. Da spielte es auch keine Rolle mehr das Hartmut sein Auto wieder einmal unbeabsichtigt falsch abstellte und
ein weiteres Mal die Stadt Köln sponsorte. Bereits vor ein paar Jahren war Köbes Underground schon Teil des BigPicturs mit der gesamten Stunksitzung als Multiplikatoren gegen Gewalt und Rassismus.

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Köbes Underground sagen „Nein zu Gewalt und Rassismus“ bevor sie in den Mai tanzten

RKR Mitglied Jürgen Breland und der Kölsche Frohsinn, das gehört einfach zusammen!
Wenn doch nur der FC Kölle Bayer04 wäre.

Und Köbes Underground tat es mit RKR schon wieder! Kurz vor ihrem Auftritt in Köln bei Ihrem Konzert anlässlich zum „Tanz in den Mai 2017“. Da spielte es auch keine Rolle mehr das Hartmut sein Auto wieder einmal unbeabsichtigt falsch abstellte und
ein weiteres Mal die Stadt Köln sponsorte. Bereits vor ein paar Jahren war Köbes Underground schon Teil des BigPicturs mit der gesamten Stunksitzung als Multiplikatoren gegen Gewalt und Rassismus.

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Kärbholz

Kärbholz zeigen Rassisten die Rote KarteAuf der Suche nach Kärbholz war man längst da! Kärbholz erlitten „seelische Schmerzen“ bei der Projektpatenschaft mit Rote Karte Rheinland und machten dennoch mit: Nein zu Gewalt und Rassismus!

Hartmut sprach Adrian Kühn unwissend von der Band direkt an, ob dieser wisse wo er die Band Kärbholz findet.
Da biste schon“, seine knappe Antwort. Und ja, da standen sie alle gemütlich bei diversen Getränken beieinander und hörten Hartmut gut zu was er denn von ihnen wolle.
Jaaa klar!!!!Coole Sache, da machen wir auf jeden fall mit“ , so die gesamte Gruppe.
Doch das Übel sollte Hartmut ja erst noch auspacken: Das Projektshirt von BAYER 04 LEVERKUSEN…aaaaargh!!!

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John Diva

John Diva zeigen Rassisten die Rote KarteBoah…wie geil sind die denn !!!
Die Band John Diva sagen „Nein zu Gewalt und Rassismus

Und wieder einmal gilt: Gut den Sohn dabei zu haben!!!
Dieser hat sich vor dem W:O:A einmal auf YouTube einige Bands angehört und gesehen und für ihn war klar: Die müssen wir sehen! So geschehen waren sie für Hartmut dann auch DIE Liveentdeckung des W:O:A 2015!

Diese Coverband welche wert darauf legen aus Californien zu kommen hat aber auch alle Hits der großen und namhaften Bands der Metallgeschichte nicht nur drauf sondern performen diese excellent.

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Ensiferum

Ensiferum zeigen Rassisten die Rote KarteErst zögerlich, dann verstanden und dabei: Ensiferum sagen „Nein“ zu Gewalt und Rassismus

Hartmut sprach mit dem Management welches gern die Aktion und das Projekt gegen Gewalt und Rassismus unterstützen wollten. Doch Gitarrist und Liedsänger Markus Toivonen durch das Management informiert lehnte sofort im Namen der Gruppe ab. Man wolle sich nicht für politische oder religiöse Statements hergeben. Erst als Hartmut ihm mit seinen Worten erklären konnte worum es geht und ihn konfrontierte mit der Frage „Ist für ihn eine Anti-Rassismus Haltung nun Politik oder Religion? Oder eine Frage seiner Haltung und die der Band?“ überlegte er inhaltlich und da die Band gegenüber Rote Karte Rheinland keine Verpflichtungen als Multiplikatoren und Projektpaten eingeht war genauso schnell klar, dass das natürlich gut möglich sei und man diese Unterstützung gern einging.

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