In Flames

tbn_inflames_01Wer die Schweden einmal live erlebt hat weiß, dass bei In Flames der Bandname Programm ist. Wohl kaum eine andere Band des Genres läßt es derart auf der Bühne krachen – sowohl musikalisch als auch feuerwerktechnisch. Der brachiale und dennoch melodische Death-Metal-Sound der fünf Nordmänner um Jesper Strömblad zieht die Fans unweigerlich in seinen Bann. Man kann einfach nicht stillstehen bei einem In Flames-Konzert. Die Musik geht einem – im positiven Sinne natürlich – direkt in die Knochen.

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Peter „Biff“ Byford (Saxon)

tbn_biff_01Der Termin mit Biff Byford, dem Sänger der britischen Metal-Band SAXON, war für uns eine Ehre der ganz besonderen Art. Ich kann mich erinnern, dass ich im zarten Altern von 13 Jahren gerne und ausgiebig den Teppichklopfer meiner Mutter zur E-Gitarre erhob und ausgiebig zu Songs wie „Strong Arm of the Law“ oder „Heavy Metal Thunder“ mit wilden Solis quälte. Und nun standen wir Biff persönlich gegenüber.

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Tom Angelripper

tbn_tom_01Auch unser aller Onkel Tom hat es sich nicht nehmen lassen, die Rote Karte gegen Rassismus hoch zu halten. Die Unterschrift auf unseren Trikots fiel dem bekennenden Schalke-Fan allerdings schon etwas schwerer. War doch sein Club in diesem Jahr noch nicht mit dabei. Das werden wir im nächsten Jahr ganz sicher ändern, Tom. Versprochen.

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Doro Pesch

tbn_doro_01Mit Doro Pesch sind wir inzwischen schon fast freundschaftlich verbunden. Bereits im letzten Jahr beteiligte sich die sympathische Künstlerin zusammen mit Sabina Classen (Holy Moses) an unserer Aktion (s. hier). Auch diesmal ließ Doro es sich nicht nehmen, die Rote Karte in unsere Kamera zu halten und die mitgebrachten Trikots zu unterschreiben. „Ich habe nicht das geringste Verständnis für Rassisten und eure Aktion finde ich super!“, verriet uns Doro bei unserem Gespräch.

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Corvus Corax

tbn_corvuscorax_01Corvus Corax, auch bekannt als die Könige der Spielleute, sind eine Band aus der Mittelalter-Szene. Bekannt wurden Corvus Corax durch ihre Vertonung der Carmina Burana, bei der die Band auch mit einem Sinfonieorchester zusammenarbeitete. Die Wahl des Namens Corvus Corax, bekanntlich die lateinische Bezeichnung für den Kolkraben, hat übrigens eine besondere Bewandnis. Bei ihrer Flucht aus der ehemaligen DDR 1989 mußten die Bandmitglieder ihren Raben zurück lassen, der eben genau dieser Spezies angehörte.

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