Ensiferum

Ensiferum zeigen Rassisten die Rote KarteErst zögerlich, dann verstanden und dabei: Ensiferum sagen „Nein“ zu Gewalt und Rassismus

Hartmut sprach mit dem Management welches gern die Aktion und das Projekt gegen Gewalt und Rassismus unterstützen wollten. Doch Gitarrist und Liedsänger Markus Toivonen durch das Management informiert lehnte sofort im Namen der Gruppe ab. Man wolle sich nicht für politische oder religiöse Statements hergeben. Erst als Hartmut ihm mit seinen Worten erklären konnte worum es geht und ihn konfrontierte mit der Frage „Ist für ihn eine Anti-Rassismus Haltung nun Politik oder Religion? Oder eine Frage seiner Haltung und die der Band?“ überlegte er inhaltlich und da die Band gegenüber Rote Karte Rheinland keine Verpflichtungen als Multiplikatoren und Projektpaten eingeht war genauso schnell klar, dass das natürlich gut möglich sei und man diese Unterstützung gern einging.


Ensiferum zeigen Rassisten die Rote Karte

„Ja klar machen wir da mit, so stellt das kein Problem dar. Man müsse aber auch verstehen das bei derartigen Anfragen auch eine grundlegende Skepsis in der heutigen Zeit erlaubt sei“, so Toivonen. Hartmut konnte das nur positiv deuten und bedankte sich bei der Band das sie bereit sind nachzudenken bevor sie in Aktion treten. Nur so hat das Projektfoto auch die gewünschte Aussagekraft und macht die ernsthafte Unterstützung im Thema begründet der Band für alle deutlich.

Danke Ensiferum!

Zur Band:

„Die Zuordnung Ensiferums zu einem Genre ist umstritten und dementsprechend werden sie auch unter verschiedene Stilrichtungen gereiht, bzw. ihnen Einflüsse aus verschiedenen Stilrichtungen zugeschrieben. So reichen die Stilbeschreibungen in den Rezensionen zu den Werken der Band von Folk Metal über Folk/Death Metal, Viking/Pagan Metal, Viking Metal, Black Folk Metal bis hin zu Death Metal. Die Online-Metal-Enzyklopädie The BNR Metal Pages schreibt „Folk Metal, Viking Metal“. Rezensent Sebastian Schult von vampster hingegen verwendet in einem Review zu Ensiferum Formulierungen wie „melodischer Death/Black Metal“, „Stilgemisch“ und „Verschmelzung von extremem Metal, Folkmelodien und traditionellem Metal“, während seine Kollegin Andrea Veyhle unter anderem von einer „Mischung [aus] Death Metal, klassischen Metal Riffs und viele [sic!] tollen Melodien und Chören“ spricht. Alex Kragl von powermetal.de, der in seinem Review zu Ensiferum den Stil in der Kurzzusammenfassung als Death Metal klassifiziert hat, differenziert dies in der eigentlichen Rezension folgendermaßen:

‚„ENSIFERUM vereinen eine ganze Menge Stile in ihrem Sound. Das Grundgerüst besteht zum größten Teil aus […] Old School Death Metal, mit ebensolchem Gesang, allerdings schaffen es die Finnen, diesen Sound […] zu verändern. Am Besten lässt es sich so erklären: IN FLAMES treffen auf HELLOWEEN, die wiederum stoßen auf IN EXTREMO, um sich später mit ASPHYX zu vereinen.‘ – Alex Kragl: Review zu Ensiferum“

Quelle: wikipedia.org

Weitere Informationen zu Ensiferum:

www.ensiferum.com

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