Rote Karte Rheinland wieder aktiv beim Wacken 2017

Rote Karte Rheinland und das Wacken Open Air auch in 2017 wieder aktiv gegen Gewalt und Rassismus.

Nein nicht so, wobei wenn es gegen Gewalt und Rassismus helfen würde dann sicherlich auch so !!!! Auch in 2017 waren Hartmut mit Sohn Daniel erneut wieder im Einsatz für Rote Karte Rheinland mit guten Resultaten.
Doch seht selber…

Saltatio Mortis sagen „Nein zu Gewalt und Rassismus“

Saltation Mortis zeigen Rassismus die Rote Karte beim Wacken 2017

Alle Wege führen bekanntlich zwar nach Rom„, doch nicht alle auch zu Saltatio Mortis. Neue Zugangsberechtigungen in Wacken machten es Rote Karte Rheinland dieses Jahr nicht sehr leicht Bands wie Saltatio Mortis zu treffen. Das war in den vorangegangenen Jahren deutlich leichter.
Aber Rote Karte Rheinland wäre nicht RKR, wenn nicht auch beschwerliche Wege bestritten werden können!

So trafen wir die Band dieses Mal in 2 Etappen. Zunächst kam die Band und später dann ihr Sänger (Alea der Bescheidene), welcher noch sympathisch geduldig letzte Selfies und Autogrammwünsche im Meet & Greet des W:O:A mit Fans umsetzte.

Saltation Mortis zeigen Rassismus die Rote Karte beim Wacken 2017

Es blieb uns nicht verborgen anhand einiger Äußerungen der Bandmitglieder, dass dieses kritisch beäugt wurde und man gern gemeinsam dieses Multiplikatorenfoto gemacht hätte, doch fanden wir eine gute Lösung.

Zunächst stellte sich die Band mit Hartmut zum Bild auf und begrüßten diese Aktion am Rande des W:O:A sehr, wünschten uns weiterhin viele viele Unterstützer.
„Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, so die gemeinschaftliche Meinung der Band. Die Band sei froh nicht mit zu vielen Rechten in Kontakt zu kommen, obwohl sie mit ihrer Musik in der Mittelalterszene ihre Herkunft fanden und die Rechten sich gern dort der nordischen Mythologien bedienen.“Das heutige Mittelalter ist nicht Rechts und will es auch nicht sein!

Rote Karte Rheinland bedankt sich bei Saltatio Mortis für ihre Unterstützung und auch das sie als Multiplikatoren gegen Rechts, Rassismus und Gewalt zur Verfügung stehen!

Wacken’s Wasteland Warriors sagen „Nein“ zu Rassismus und Gewalt

Wasteland Warriors zeigen Rassismus die Rote Karte beim Wacken 2017

Hartmut´s Herzenswunsch ist in Erfüllung gegangen: Ein Big Picture mit den Wasteland Worriors, mittlerweile fester Bestandteil auf dem Wacken:Open:Air.

Diese illustre Garde einer möglichen Endzeitstimmung mit selbstgemachten Kostümen ist einfach ein Hingucker mit viel Aufmerksamkeit. So dauerte es auch nicht lange beim Fotoshoot für RKR, dass zahlreiche Besucher verharrten und beobachteten was wir da machen und wieso ist da mittendrin dieser „Riese mit dem roten
Shirt?
„. Als dann der Moment gekommen war und die Worriors die Roten Karten zückten und sie zudem lesen konnten was auf dem Shirt des „Riesen“ zu lesen stand,
entbrandte spontaner Beifall der stehengebliebenen Zuschauer. Eine sehr gelungene Aktion für die Sache.

Doch so einfach war es nicht. Als Hartmut ihnen das Projekt von RKR vorstellte und verdeutlichte das es hier gegen jegliche Form von Gewalt ginge, blickten die „Künstler“ an sich herunter und entdeckten diverse Bewaffnungen und geschminkte Kampfwunden und waren in der Rolle verhaftet doch sehr skeptisch ob sie nun gerade die richtigen Multiplikatoren seien. Es dauerte aber auch nicht wirklich lange bis die menschen unter den Verkleidungen sagten: „Jepp, genau auch wir sind die Richtigen. Gewalt und Rassimus dürfen in unserer Gesellschaft keine Chance haben! Auch wir haben bei den Wasteland Worriors Mitglieder aus vielen verschiedenen Ländern die eben diese friedliche Form des Miteinander-Füreinander hegen und pflegen„.

Und…? Recht haben sie! Rote Karte Rheinland bedankt sich bei den Wasteland Worriors für ihre Bereitschaft auch diese Botschaft gegen Rechts, Gewalt und Rassismus mit RKR in die Welt hinaus zu multiplizieren!

W:O:A Wrestler sagen „Nein“ zu Rassismus und Gewalt

Wacken's Wrestler zeigen Rassismus die Rote Karte beim W:O:A 2017

Tja, wie soll man denn nun das jemandem erklären? Sie fighten, boxen, treten, schlagen, beißen, zerquetschen – egal ob Männer oder Frauen. Da fragt man sich wer könnte so tollkühn sein und ihnen entgegentreten mit der Absicht sie anzusprechen gegen Gewalt und Rassismus???

Na klar…Hartmut von Rote Karte Rheinland natürlich. Manche behaupten auch er könnte ein Wrestler mit seiner Statur sein…zumindest wenn
er angezogen und nicht oberkörperfrei ist 😉

Und was soll man sagen, auch dieser „Showact“ war bereit dazu und zwar mit kompletter Mannschaft für ein beispielhaftes „BigPictur“ !!!

Ja es ist wahr. Sie demonstrieren Gewalt in Kunstform, welche nicht für Jedermann/-frau als solche zu erkennen ist. Es sind Gewaltchoreographien. Niemand kommt wie dargestellt zu Schaden! Stets wird darauf hingewiesen mit der Bitte derartiges nicht nachzumachen da diese Darsteller hier dieses professionell derart gut und geübt können, dass es eben nur „echt“ aussieht !!!

Aber auch ihnen war ein Statement mit Rote Karte Rheinland wichtig und letztlich auch selbstverständlich. „Ein klares uneingeschränktes NEIN von uns allen gegen Gewalt und Rassismus„, so der Manager und seine Mannschaft!

Rote Karte Rheinland sagt DANKE den W:O:A Wrestlern und bittet sie als Multiplikatoren auch weiterhin ihren Zuschauern von jeglicher Form von Gewalt und Rassismus vorbildlich abzuraten!

Heaven Shall Burn tun es gerne wieder!

Heaven Shall Burn zeigen Rassismus die Rote Karte

Bereits zum 2.Mal traf Hartmut sich mit Heaven Shall Burn. Vor 3 Jahren bereits gaben diese Metaller des etwas schnelleren und härteren Gesanges ihr Statemanet gegen „Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus“ für und mit Rote Karte Rheinland ab.
Leider waren jedoch alle Fotos verschwommen so das man dieses Jahr diesen Vauxpas zu korrigieren wusste.

Heaven Shall Burn

Marcus Bischoff/Sänger:
Na klar haben wir Zeit für ein weiteres Foto, haben uns schon gewundert beim Besuch der Website www.rote-karte-rheinland.de wo wir geblieben sind. Wir als Thüringer Band sind immer gern dabei und bezeugen einmal mehr, das wir gerne Multiplikatoren gegen Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus sind. Wir alle zusammen haben nur diese eine Welt. Also sollten wir gemeinsam auch das Beszte daraus machen!

Wir sagen nun zum 2.Mal Danke an Heaven Shall Burn für ihr Statemanet und ihre Vorbildfunktion gegen Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus!

Pampatut, wer kennt sie nicht?

Pampatut zeigen Rassismus die Rote Karte

…wohl noch viele Menschen. Doch wer sie einmal auf der Bühne und auch vor der Bühne erleben durfte wird sie dauerhaft kennen!

In der Mittelalterszene eine feste Größe, außerhalb selten erlebt bisher. Zum Glück seit einigen Jahren auch auf dem Wacken Open Air nicht mehr weg zu denken.
Holger „Hopfenstreich“ Hoffmann:

Sehr gerne möchten wir für Euer Engagement für die tolle Sache gegen Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus mit eintreten und Euch tatkräftig unterstützen! Ja auch wir sehen rechtes Gesindel auf einigen Mittelalterfestivals rumirren. Wir schenken diesen bei unseren Auftritten jedoch keine weitere Aufmerksamkeit, eher indirekt werden diese und ihre Gesinnung von uns auf der Bühne verhöhnt und lächerlich gemacht. Damit fahren wir denke ich am besten. Die rechte Meute findet so jedenfalls weder Gehör noch Platz oder Lust dabei zu sein bei unseren Auftritten

Pampatut

Rote Karte Rheinland bedankt sich sehr für die Zeit mit uns , das Interview sowie das klare Statement gegen Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus. Wir sind froh so humorvolle Charaktere mit dem Herz am richtigen Fleck als Multiplikatoren gewinnen zu können und sagen herzlichen Dank Pampatut.

Quelle Titelbild: Focus

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