Saltatio Mortis

Alle Wege führen bekanntlich zwar nach Rom„, doch nicht alle auch zu Saltatio Mortis. Neue Zugangsberechtigungen in Wacken machten es Rote Karte Rheinland dieses Jahr nicht sehr leicht Bands wie Saltatio Mortis zu treffen. Das war in den vorangegangenen Jahren deutlich leichter.
Aber Rote Karte Rheinland wäre nicht RKR, wenn nicht auch beschwerliche Wege bestritten werden können!

So trafen wir die Band dieses Mal in 2 Etappen. Zunächst kam die Band und später dann ihr Sänger (Alea der Bescheidene), welcher noch sympathisch geduldig letzte Selfies und Autogrammwünsche im Meet & Greet des W:O:A mit Fans umsetzte.

Saltation Mortis zeigen Rassismus die Rote Karte beim Wacken 2017

Es blieb uns nicht verborgen anhand einiger Äußerungen der Bandmitglieder, dass dieses kritisch beäugt wurde und man gern gemeinsam dieses Multiplikatorenfoto gemacht hätte, doch fanden wir eine gute Lösung.

Zunächst stellte sich die Band mit Hartmut zum Bild auf und begrüßten diese Aktion am Rande des W:O:A sehr, wünschten uns weiterhin viele viele Unterstützer.
„Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, so die gemeinschaftliche Meinung der Band. Die Band sei froh nicht mit zu vielen Rechten in Kontakt zu kommen, obwohl sie mit ihrer Musik in der Mittelalterszene ihre Herkunft fanden und die Rechten sich gern dort der nordischen Mythologien bedienen.“Das heutige Mittelalter ist nicht Rechts und will es auch nicht sein!

Rote Karte Rheinland bedankt sich bei Saltatio Mortis für ihre Unterstützung und auch das sie als Multiplikatoren gegen Rechts, Rassismus und Gewalt zur Verfügung stehen!

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